Kompetenzbereiche

Meine interdisziplinäre Vita hat mich in vielen Bereichen des beruflichen Lebens kompetent gemacht. Hierdurch habe ich gelernt, die verschiedenen Aspekte der jeweilig einzigartigen Anforderungen miteinander zu verknüpfen. Oftmals ergaben sich neue Perspektiven, die mit eigenen Wegen beschritten wurden.

Hier stelle ich Ihnen einige meiner bisher erreichten Kompetenzbereiche vor.

Sozialmanager

(Quelle und weitere Informationen: FORUM Berufsbildung, Berlin, Sozialmanager).

Rechnungswesen

Kosten-, Leistungs- und Investitionsrechnungen prüfen und erstellen; Controlling-Konzepte erstellen und durchführen; Mitwirken bei Bilanzierung und Buchhaltung; Leistungsangebote prüfen

Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Marktforschung

Marketingkonzepte und Strategien entwickeln; Marktanalysen durchführen, Ergebnisse aufbereiten und präsentieren; PR-Maßnahmen durchführen: PR-Artikel schreiben; Werbemittel betreuen, Anzeigen gestalten, Pressekonferenzen organisieren; Evaluierungen und Analysen durchführen, Außenwirkung; Kundenfreundlichkeit analysieren

Personalmanagement

Qualitäts- und Ideenmanagement implementieren und durchführen; Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen initialisieren; Anreizsysteme gestalten; Personalbedarf analysieren, Personalplanung strukturieren

Planerische, rechtliche und sozialpolitische Aufgaben

Sozialrechtliche und sozialpolitische Fragestellungen bearbeiten, beispielsweise im Vertrags- und Sozialrecht, und sozialpolitische Themen, Diskussionen und Entwicklungen verfolgen und darstellen; Entscheidungsprozesse zu sozialen Themen vorbereiten und mitgestalten

Studium Bildungswissenschaft

Immer wieder gibt es Fragen, welche Kompetenzbereiche ich als Bildungswissenschaftler in spe abdecke. Daher stelle ich die Inhalte meines Studiums hier vor.
(Quelle und weitere Informationen: FernUniversität Hagen)

Einführung in die Bildungswissenschaft

Einführung in die Bildungswissenschaft; Entwicklung und Kommunikation als Grundbegriffe der Bildungswissenschaft; Arbeits- und Berufsfelder für Bildungswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen; Wissenschaftliches Arbeiten mit dem Netz

Bildung und Gesellschaft

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen institutionalisierter Bildung und Erziehung im Nationalstaat; English for the Social Science

Bildung, Arbeit und Beruf

Bildung, Arbeit und Beruf

Entwicklungspsychologie

Entwicklungspsychologische Grundlagen; Bindung, Liebe und Partnerschaft; Vorstellung, Spiel und Phantasie; Moral, Kooperation und Wettbewerb

Empirische Bildungsforschung/ Methoden

Bildungstheorie als Wissenschaftstheorie; Beschreibende und schließende Statistik; Empirische Sozialforschung, Modelle und Methoden der Datenerhebung; Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick

Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik

Verhältnis von Allgemeiner Didaktik zur Mediendidaktik; Didaktische Theorien und Modelle; Grundlagen des Lehrens und Lernens; Instructional Design und Medien; (Medien)didaktische Lernszenarien; Didaktik und Technik - technikkritische Aspekte der Mediendidaktik

Sozialpsychologie

Einführung in die Sozialpsychologie I; Einführung in die Sozialpsychologie II; Vertiefung II: Intergruppenkonflikte und Intervention; Vertiefung I: Prosoziales Verhalten und Fördermöglichkeiten

Sozialstruktur und soziale Ungleichheit moderner Gesellschaften

Soziale Ungleichheit. Ein Überblick über ältere und neuere Ansätze; Soziale Ungleichheit und Gegenwartsdiagnosen; Einführung in die Sozialstrukturanalyse; Wie sozial ist Europa?

Praxis der Mediendidaktik

Medien: Technik, Produktion, Gestaltung; Gestaltung und Umsetzung kollaborativer und integrierter Lernszenarien; Planung und Management von Medienprojekten; Qualitätssicherung und Evaluation

Mediale Bildung und Medienkommunikation

Mediennutzung und Medienkompetenz als medienpädagogische Aufgaben, Kommunikation im E-Learning, Kommunikation und Medien, Theorie und Praxis der Medien- und Wissenskommunikation, Kompetenzentwicklung in der Wissensgesellschaft mit Social Software

Betriebliches Lernen und berufliche Kompetenzentwicklung

Betriebliches Lernen und berufliche Kompetenzentwicklung, Wandel der Arbeit und Qualifikationsentwicklung, Berufliche Sozialisation, Lernen und Lernprobleme in der beruflichen Bildung, Lernen im Abeitsprozess / informelles Lernen, Der Kompetenzentwicklungsdiskurs in der beruflichen Bildung, Personalpolitik und Gender, Betriebliches Bildungsmanagement

Abschlussarbeit B.A. Bildungswissenschaft

Burnout - Prävention kompetenzorientiert, langfristig, nachhaltig
Konzeption einer Bildungsmaßnahme unter Verwendung der systemisch-konstruktivistischen Theorie

Mediation und Konfliktmanagement

Konflikttheorie und Praxis unterschiedlicher Mediationsansätze; Allgemeine praktische Einführung: Formaler Rahmen und Phasen der Mediation, Multidisziplinärer Hintergrund der Mediation und Abgrenzung zu anderen Verfahren, Notwendige Grundkenntnisse aus Psychologie, Sozial- und Kommunikationswissenschaften, Gesprächs- und Interventionstechniken, Mediation und Recht, Einführung in das ethische Selbstverständnis der Mediation, Selbstreflexion und Selbsterfahrung, innere Haltung des/der Mediators/in

Anwendungsbereiche der Mediation: Konflikte in Partnerschaft und Familie, Erziehungs-, Sorgerechts-, Ehekonflikte, Erbschaftsstreitigkeiten, Interkulturelle Konflikte, Konflikte in der Wirtschaft und in Organisationen, in Non-Profit Organisationen, Nachbarschaftskonflikte, Täter-Opfer-Ausgleich, Konflikte in Schulen und Jugendeinrichtungen, Mediation im öff. Raum

(Quelle und weitere Informationen: INeKO)

Coaching und Veränderungsmanagement

Einführung in das Systemische und Personenzentrierte Coaching

Coaching fordert den ganzen Menschen: Nüchterne Kalkulation ohne Berücksichtigung von Intuition und Gefühlen führt in die Irre. Das Menschenbild im Systemischen und Personenzentrierten Coaching, Der positive emotionale Rahmen in der Gruppe als förderliche Bedingungen für die persönliche Entwicklung in der Ausbildung, Biografie und Persönlichkeit als Basis der eigenen Tätigkeit als Coach, Die Personenzentrierte Gesprächsführung als effizienter Weg zur Intensivierung der Selbstexploration beim Coaching, Das 3-Welten-Modell und das Antreiber-Modell als Tools der Selbstreflexion für Coach und Coachee

Der Aufbau von Coaching Sitzung und Coaching Prozess

Professionelles Coaching erfordert systematisches Vorgehen, in der Einzelsitzung ebenso sehr wie im gesamten Coaching Prozess. Grundlagen des Systemischen Coachings, Abgrenzung von Coaching, Beratung und Therapie, Selbstverständnis des Coaches und sein Menschenbild, Gesprächstechniken vs. innere Haltung, Erstkontakt und Auftragsklärung, Forderung von Rapport und positiver Beziehungsgestaltung, Beratungsformen und ihr Einfluss auf das Coaching, Ethische Prinzipien im Coaching

Change Management in Organisationen 

Von der Ebene der Person auf die Ebene der Organisation, Entwicklung und Veränderung von Organisationen bedarf der Entwicklung und Veränderung von Personen. Das Gewicht emotionaler Kräfte bei der erfolgreichen Gestaltung von Change-Prozessen, Konstruktiver Umgang mit der Angst vor Veränderungen auf individueller und organisationaler Ebene, Change Management - Objektive Faktoren der Veränderung, Anknüpfungspunkte für das Change Management, Positionierung und strategisches Vorgehen des Change Managers

Krise: Von der Problemtrance zur Lösungstrance

Mein Coachee fühlt sich in der Krise, wir erarbeiten seine Ressourcen und entwickeln einen Lösungsfilm. Themen, Rollen und der Rahmen von, Coaching, Businesscoaching, Privatcoaching, Krisencoaching, Zieldefinition, Strategische und ideelle Absicht von Zielen, Deklaration von Zielen

Mein persönliches Profil als Coach

Die eigene Persönlichkeit, wie sie sich privat und beruflich entwickelt hat, als Basis unserer Arbeit. Passung zwischen Image und Identität, Beruflicher und persönlicher Werdegang: Mein spezifisches Profil als Coach, Impression Management, Präsenz und Authentizität,  Supervision und Fortbildung als professionelles Selbstmanagement, Networking und Kundenakquise

Bin ich nur ein Coach - und wenn nein, wie viele?

Hypnosystemische Konzepte zur Stärkung der Coachinghaltung und Stabilisierung der Coachingkompetenz, Hypnosystemische Konzepte in der Arbeit mit Coachees, Hypnosystemische Selbststeuerung als Coach mit dem Ziel der Work-Life-Integration, Evaluation des Gelernten auf der Ebene von Methoden und Haltung, Krisen im Lebenszyklus (unter ressourcenorientierter Perspektive) als Entwicklungseinladungen und Resilienzpromotoren (Heldenreise), Reflexion: Der Aufbau der Coachingkompetenz als individueller Entwicklungsprozess, Vorstellung eigener Projekte mit Coachingbezug oder bearbeiteter Coachingfälle, Abschluss, Feedback, Zertifikatsvergabe

(Quelle und weitere Informationen: INeKO)